Für Schulen

Im Folgenden finden sie einige spezielle Hinweise für Schüler und Lehrer.

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Lehrerinformationen

Im Folgenden finden eine pdf-Datei der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas für LehrerInnen und SchülerInnen

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SchülerInnen fragen

„Was damals Recht war …“ SchülerInnen fragen
Fragen für SchülerInnen ab 10. Klasse
Wenn man drei zentrale Bereiche zugrunde legt:
-    Fallgeschichten der Verurteilten
-    System der Wehrmachtsjustiz
-    Opfer und Täter nach 1945 
die den Jugendlichen zuerst nahe gebracht werden sollen, so können folgende  Fragen über  die drei Komplexe vorrangig gestellt werden.

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Ein Sohn sucht

War der Vater der Richter?
Der Vater erzählte nichts von diesem Kapitel
BBS-Projekt bringt Bernd Göller auf die Spur des Mannes, der vor 64 Jahren Kurt Albrecht zum Tode verurteilte.
Misstrauisch war Bernd Göller schon lange gewesen. Das Gefühl, vom Vater nicht alles über dessen Vergangenheit während der Nazi-Herrschaft erfahren zu haben, begleitete den Sohn fast ein Leben lang. Ein Mausklick auf die Internet-Seite der Berufsbildenden Schulen Osterholz-Scharmbeck ließ einen schrecklichen Verdacht aufommen: War der dort erwähnte Marineoberstabsrichter Dr. Kurt Göiler, der den 17-jährigen Kurt Albrecht am 28. April 1945 als Deserteur zum Tode verurteilt hatte, sein Vater?

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Kurt Albrecht SchülerInnen erforschen das Schicksal eines ermordeten Deserteurs

Kurt Albrecht 
Ende April 1945 war der größte Teil des Deutschen Reichs  von Truppen der Anti-Hitler-Koalition besetzt. Britische Kampfverbände hatten Bremen am 27. April erobert und standen bereits seit mehreren Tagen östlich von Hamburg. Der nördlich bzw. östlich von Lesum, Hamme und Wümme gelegene Teil des Kreises Osterholz gehörte zu den wenigen Regionen, die noch von Einheiten der deutschen Wehrmacht gehalten wurden. Etwa 6.800 kaum ausgebildete und schlecht ausgerüstete Soldaten, die aus unterschiedlichen Truppenteilen zusammengewürfelt waren, sowie  ca. 1.000 Flaksoldaten sollten das Rückzugsgebiet verteidigen. Am 28. April erging an Bevölkerung Osterholz-Scharmbecks der Befehl, sich in Kellern und Bunkern aufzuhalten, um sich vor drohendem Artilleriebeschuss zu schützen.

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